Ausgleich geschlechtsspezifischer Benachteiligungen
Geschäftsfrau

Stärkung der Fraueninfrastruktur

Mit dem Programm fördert die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung zusätzliche Stellen bei Trägern frauenspezifischer Projekte. Durch diese zusätzlichen Stellen werden bei den Trägern zusätzliche Aktivitäten und Maßnahmen für Frauen zum Ausgleich der nach wie vor bestehenden geschlechterspezifischen Benachteiligungen angeboten.

Ziele des Programms

Mit den Maßnahmen sollen Frauen, die besonderen Vermittlungshemmnissen auf dem ersten Arbeitsmarkt ausgesetzt sind in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse einmünden. Damit können bisher nicht abgedeckte qualitative und quantitative Mehrbedarfe frauenspezifischer Projekte bedient werden.

Die Förderung

Gefördert wird die Beschäftigung von Frauen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt Vermittlungshemmnisse haben – im Rahmen dieses Programms Frauen, die:

  • älter als 45 Jahre sind oder
  • einen Migrationshintergrund haben oder
  • schwerbehindert sind

Die Stellen werden bei den Antragstellern zusätzlich eingerichtet und decken Angebote ab, die bisher nicht vorhanden war

Das Verfahren

Für das Programm wird im Turnus von vier Jahren ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. Auf die ausgeschriebenen 58 Stellen können sich Bildungs- und Beschäftigungsträger bewerben, die ihren Sitz in Berlin und Erfahrungen in der Umsetzung frauenspezifischer Aufgaben und/ oder Projekte haben. Die Entscheidung über die Förderung wird von einer Evaluierungs- und Auswahlkommission getroffen.

 

 

 

Kontakt

Eva Grohmann
Instrumentenverantwortliche

Tel.: +49 30 27 87 33 -46
Fax: +49 30 27 87 33 -36
e.grohmann(at)zgs-consult.de

 

Ina Eichhorn-Lewitz
Beraterin

Tel.: +49 30 27 87 33 -31
Fax: +49 30 27 87 33 -36
i.eichhorn-lewitz(at)zgs-consult.de

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